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Städtebaulicher Entwurf

2025 / Solo / TU Dortmund / Lehrstuhl Städtebau, Prof. Anna Jessen und Prof. Ingemar Vollenweider

Aufgabe war der Umbau eines Blocks in Essen. Die Schwierigkeit liegt in der Lage: die Baulücke grenzt unmittelbar an die Autobahn. Der Entwurf beginnt nicht mit der eigenen Skizze, sondern mit einer Sammlung gebauter Vorbilder, die per Bildbearbeitung in die Lücke montiert und dann Schritt für Schritt zu einem eigenständigen Entwurf weiterentwickelt werden.

Werkzeuge / ArchiCAD, Photoshop, InDesign

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Aufgabe

Ein Block in Essen mit einer Baulücke, die direkt an der Autobahn liegt. Zu klären waren Bebauung, Nutzung und Freiraum an einer Kante, die von Lärm und Tempo geprägt ist und trotzdem einen ruhigen Innenbereich tragen muss.

Methode

Der Entwurf startet mit Recherche statt mit der eigenen Skizze. Zuerst werden gebaute Vorbilder ausgewählt, die etwas mit der Situation zu tun haben. Diese werden per Bildbearbeitung in Fotos der Baulücke montiert. Aus dem Abgleich von Montage und Ort entsteht nach und nach der eigene Entwurf.

Ergebnis

Das gewählte Vorbild ist ein freistehendes Gebäude. Im Entwurf fasst es die zuvor vollständig offene Baulücke und schirmt den Innenhof gegen die Autobahn ab, sodass ein ruhiger und einladender Ort entsteht. In seiner Haltung bleibt der Entwurf minimalinvasiv: die angrenzenden Bauten, das Bankgebäude im Westen und das Wohnhaus im Osten, werden nicht abgerissen, sondern so überarbeitet, dass eine einheitliche Front entsteht.

Im Inneren liegt ein Park als einer von mehreren Orten der Begegnung. Die früheren Autogaragen werden durch Fahrradgaragen ersetzt, Cafés und Coworking-Flächen machen das Erdgeschoss öffentlich nutzbar. Das Wohnungsangebot richtet sich an Studierende ebenso wie an kleine Familien.

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